Aktuelles (siehe auch Presseberichte)

Kampagne "Asyl für Ex-Muslime": Siamak Zare erhält Flüchtlingsstatus

Die von der „Kritischen Islamkonferenz“ initiierte Kampagne „Asyl für Ex-Muslime“ kann einen ersten Erfolg verbuchen: Siamak Zare muss nicht mehr befürchten, in den Iran abgeschoben werden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hob in seinem Bescheid (AZ:5382655-439) die „Abschiebungsandrohung“ gegen Zare auf und erkannte ihm die „Flüchtlingseigenschaft“ zu.

„Damit ist unseres Wissens das erste Mal anerkannt worden, dass auch religionsfreie Menschen religiös verfolgt werden!“ erklärte der Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, der die Kampagne geleitet hatte. „Wir hoffen, dass diese Entscheidung nun in anderen Asylverfahren berücksichtigt wird!“

Lesen Sie weiter unter:
http://hpd.de/node/9344

Wetere Informationen zur Kampagne unter:
http://kritische-islamkonferenz.de/asyl.htm


Zentralrat der Ex-Muslime in Österreich gegründet

Am heutigen Freitag, dem 26.2.2010, konstituiert sich in Wien der österreichische "Zentralrat der Ex-Muslime". Schon im Vorfeld der Vereinsgründung kam es zu einer intensiven, medialen Berichterstattung. Lesen Sie hierzu das Interview mit dem designierten Zentralrats-Vorsitzenden Cahit Kaya ("Voralberg Online") sowie den Artikel "Gegen den Islam als Herrenreligion" (Der Standard.at)


Kritische Islamkonferenz fordert „Asyl für Ex-Muslime“ - ZdE bittet um Unterstützung

Die „Abkehr vom Islam“ soll künftig als Asylgrund gelten, wenn die Asylbewerber aus Ländern stammen, in denen Apostasie (Abfall vom Glauben) als Verbrechen verfolgt wird. Dies ist das Ziel einer Kampagne, die heute von den Initiatoren der „Kritischen Islamkonferenz“ gestartet wurde.

„Die Flucht aus der Heimat ist für Ex-Muslime oft die letzte Chance, grausamen Strafen zu entgehen“, heißt es in dem von Mina Ahadi (Zentralrat der Ex-Muslime), Hartmut Krauss (Zeitschrift Hintergrund) und Michael Schmidt-Salomon (Giordano Bruno Stiftung) verfassten Kampagnentext. „Bislang jedoch haben deutsche Gerichte die Gefahren, die diesen Menschen in ihren Ursprungsländern drohen, in skandalöser Weise heruntergespielt und ihnen das Recht auf Asyl verweigert.“

Ein besonders gravierendes Beispiel sei der Fall des iranischen Dissidenten Siamak Zare, der 2007 im Rahmen einer Aktion des „Zentralrats der Ex-Muslime“ öffentlich bekannte, dem Islam abgeschworen zu haben. Das Verwaltungsgericht Kassel urteilte, dass die Abkehr vom Glauben in Zares Fall kein Asylgrund sei, da das „religiöse Existenzminimum“, etwa „das Gebet mit Gleichgesinnten“, nicht in Gefahr gerate. „Die Richter meinten offensichtlich, dass ein religionsfreier Mensch nicht am Beten gehindert werden könne, da er ohnehin kein Interesse daran hat“, erläutert Michael Schmidt-Salomon. „Daraus schlossen sie, dass religionsfreie Menschen nicht religiös verfolgt werden könnten, was an Absurdität schwerlich zu überbieten ist! Die Realität sieht bekanntlich völlig anders aus!“

„Allein im Iran wurden seit der Machtübernahme der Mullahs viele Tausend religionsfreie Menschen ermordet“, sagt Mina Ahadi. „Vor wenigen Tagen erst wurde ein junger Mann namens Ehsan Fattahian wegen „Abkehr vom Islam“ gehenkt. Ich frage mich: In welcher Welt leben diese deutschen Richter eigentlich? Wir werden das Skandalurteil gegen Siamak jedenfalls nicht hinnehmen! Vielmehr fordern wir die deutsche Politik und Justiz auf, endlich für eine humanere Asylpolitik zu sorgen!“

Bitte unterstützen Sie unsere Petition „Asyl für Ex-Muslime"! Sie kann hier unterzeichnet werden: http://www.kritische-islamkonferenz.de/asyl.htm

 

Eilmeldung (9.11.09): Kritische Islamkonferenz fordert Bundesregierung
zum Protest gegen Hinrichtungen im Iran auf

Köln. Die Organisatoren der Kritischen Islamkonferenz haben die deutsche Bundesregierung dazu aufgefordert, „in aller Entschiedenheit“ gegen die anstehenden Hinrichtungen von Ex-Muslimen im Iran zu protestieren. Im Fall des 28jährigen Ehsan Fattahian drängt die Zeit ganz besonders: Wie Mina Ahadi, die Vorsitzende des „Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland“ (ZdE), berichtete, soll Fattahian schon am frühen Mittwochmorgen wegen Apostasie (Abfall vom Glauben) und "Kampf gegen den Islam", so die offizielle Urteilsbegründung, exekutiert werden.

Der Hinrichtungstermin wurde erst am vergangenen Sonntag bekannt gegeben. Fattahian trat daraufhin in den Hungerstreik. Wie er sind noch fünf weitere Glaubensabtrünnige von Hinrichtung in den nächsten Tagen bedroht, elf weitere Personen sollen wegen politischer Aktivitäten gegen das Mullah-Regime der Todesstrafe zum Opfer fallen.

„Wenn der internationale Druck stark genug ist, kann es gelingen, Ehsan und die anderen Gefangenen zu retten!“, sagte Ahadi, die in Kontakt mit den Angehörigen steht und um deren Verzweiflung weiß. „Wir fordern die deutsche Bundesregierung, namentlich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle, auf, offiziell im Namen der Bundesrepublik Deutschland gegen diese eklatanten Menschenrechtsverletzungen zu protestieren!“, erklärte die ZdE-Vorsitzende am Montagmorgen gegenüber hpd.

„Nach Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hat jeder Mensch Anspruch auf Religionsfreiheit“, ergänzte Michael Schmidt-Salomon, der als Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung einer der Mit-Initiatoren der Kritischen Islamkonferenz ist. „Die Bundesregierung hat sich einige Male für Menschen eingesetzt, die vom Islam zum Christentum konvertierten. Es wird Zeit, dass sie sich endlich auch für religionsfreie Menschen engagiert! Denn gerade sie sind in theokratischen Systemen wie dem Iran besonders bedroht!“

In den vergangenen Jahren gelang es Ahadis Netzwerk immer wieder, Menschen vor der Todesstrafe zu bewahren. „In Ehsans Fall ist die Zeit sehr knapp, aber wir werden alles tun, was in unserer Macht steht!“, versprach Ahadi.

Petition:
http://gopetition.com/petitions/save-ehsan-fattahian-from-execution/sign.html

Facebook:
http://www.facebook.com/group.php?gid=201235431220&v=wall&ref=ts

 

Ex-Muslime warnen vor politischer Instrumentalisierung

Leipzig. Der Zentralrat der Ex-Muslime hat islamische Verbände davor gewarnt, den gewaltsamen Tod einer Ägypterin im Dresdner Landgericht politisch zu instrumentalisieren. Es gebe keine Anzeichen für eine Islamophobie in Deutschland, sagte die Vorsitzende Mina Ahadi der «Leipziger Volkszeitung». Die Bundesregierung habe immer wieder erstaunliche Zugeständnisse an die hier lebenden Muslime gemacht, zuletzt beim Islamgipfel. Sie müsse eher aufpassen, dass sie nicht mit falschen Zugeständnissen dem radikalen Islamismus Vorschub leiste.

«Plötzlich redet keiner mehr über sogenannte Ehrenmorde, die hier in islamisch geprägten Familien traurige Realität sind», sagte Ahadi. Den damit bedrohten Mädchen und nicht islamistischen Fanatikern müsse geholfen werden. Ahadi warf dem Chef des Zentralrats der Muslime, Ayyub Köhler, «Doppelmoral» vor. «Wenn Frauen im Iran für ihre Rechte auf die Straße gehen, werden sie erschossen. Wird dagegen in Deutschland protestiert, werden Kritiker mit dem Vorwurf der Islamophobie unter Druck gesetzt.»

Lesen Sie weiter in der Rhein-Zeitung

 

Solidarität mit dem iranischen Widerstand

Vertreter der „Kritischen Islamkonferenz“ haben zu „Solidarität mit der iranischen Oppositionsbewegung“ aufgerufen. In der von Ralph Giordano, Mina Ahadi (Zentralrat der Ex-Muslime), Hartmut Krauss (Zeitschrift Hintergrund) und Michael Schmidt-Salomon (Giordano Bruno Stiftung) unterzeichneten Erklärung heißt es, die Menschen im Iran hätten „ein Recht auf umfassenden Widerstand gegen das staatsislamistische Terrorregime und für eine säkular-demokratische Umwälzung der bestehenden Herrschaftsverhältnisse“. Die deutsche Bundesregierung wird in der Erklärung aufgefordert, „die Wahl Ahmadinedjads nicht anzuerkennen und sich für schärfere Sanktionen gegen den Gottesstaat einzusetzen.“ Die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran sollten bis auf weiteres vollständig eingefroren werden.

Als „bezeichnend“ werteten es die Vertreter der „Kritischen Islamkonferenz“, dass die von der offiziellen „Deutschen Islamkonferenz“ hofierten Muslimverbände sich hartnäckig geweigert haben, die Menschenrechtsverletzungen im Iran zu verurteilen und eine entsprechende Erklärung zu unterzeichnen: „Diesen Kräften gilt es fortan die öffentliche Unterstützung zu entziehen und sie endlich als das zu begreifen, was sie jenseits aller rhetorischen Floskeln in Wahrheit sind: Protagonisten der Gegenaufklärung und der Desintegration.“

Am kommenden Freitag, dem 3. Juli 09, findet um 17 Uhr eine Solidaritätskundgebung in Köln statt. Auf der Domplatte am Römerbogen werden u.a. Ralph Giordano, Mina Ahadi und der iranische Filmemacher Basier Nasiebi sprechen. Die Erklärung der Kritischen Islamkonferenz zur iranischen Widerstandsbewegung kann auf der Website www.kritische-islamkonferenz.de nachgelesen werden. Zum Thema "Proteste im Iran" führte der humanistische Pressedienst (hpd) auch ein Interview mit Mina Ahadi.

Kinder und Jugendliche in der Todeszelle - Veranstaltung am 15. Mai 09 in Köln

Der Zentralrat der Ex-Muslime, Children First Now und die Hintergrund-Redaktion laden zu einer öffentlichen Filmveranstaltung mit anschließender Diskussion zum Thema "Kinder und Jugendliche in der Todeszelle" ein. Gezeigt werden zwei Filme: Im ersten Dokumentarfilm geht es um das Schicksal der 18-jährigen Sara, die in der Todeszelle sitzt und schon morgen hingerichtet werden kann. Der zweite Beitrag schildert das Leiden von Delara Darabi, die mit 17 Jahren verhaftet wurde und sechs Jahre in der Todeszelle saß. Der Film, der Delaras Leidenschaft für das Malen und ihren Kampf für das Weiterleben unter unmenschlichen Bedingungen zeigt, erhielt in den letzten Tagen traurige Aktualität. Denn Delara, für deren Freilassung das Internationale Komitee gegen Todesstrafe jahrelang kämpfte, wurde am Morgen des 1. Mai hingerichtet.

An die Filme schließt sich eine Diskussion mit Mina Ahadi (Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime und streitbare Kämpferin gegen Steinigung und Todesstrafe), Roya Bahrini (Vertreterin von Children First Now ) und Hartmut Krauss (Sozialwissenschaftler und Buchautor „Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft“) an. Die Moderation übernimmt Michael Schmidt-Salomon (Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung). Die Veranstaltung findet am 15. Mai 2009, 19.00 Uhr im Bürgerhaus Zollstock, Rosenzweigweg 1, 50969 Köln, statt. Alle Interessenten sind herzlich dazu eingeladen.

Lesen Sie zum Fall "Delara Darabi" auch den Kommentar von Mina Ahadi "Delara war mir wie eine Tochter":
http://hpd.de/node/6978

"Frauenrechte statt Scharia" - Kundgebung am 7. März in Köln

Unter dem Thema "Frauenrechte statt Scharia!" rufen verschiedene islamkritische Organisationen zu einer Kundgebung am 7.3.2009 in Köln auf. Die Veranstalter, zu denen der "Zentralrat der Ex-Muslime e.V.", der „Verein für Aufklärung und Freiheit e.V.“ und das „Internationale Komitee gegen Steinigung und Todesstrafe“ zählen, rechnen mit 200 Teilnehmern.

Am Versammlungsort, dem Wallrafplatz direkt neben dem Kölner Dom, werden als Redner u.a. die Exil-Iranerin Mina Ahadi, Islamwissenschaftler Hartmut Krauss, Oda Dridi-Dörffel und andere erwartet. Weitere Organisationen wie "Christian Solidarity International", Aktion 3. Welt Saar u.a. haben Ihre Unterstützung für die Kundgebung, die um 14:00 Uhr beginnen soll, angekündigt.

Die Kernkritik der Veranstalter richtet sich gegen Menschenrechtsverletzungen,
welche "zunehmend durch das Vorrücken der patriarchalischen Herrschaftskultur des politischen Islams in Deutschland und Europa verursacht werden".

 

 

Streitfall Kopftuchfreie Schule - Prominent besetzte Veranstaltung der Kritischen Islamkonferenz in Düsseldorf (30.1.09)

Im Oktober 2008 sorgte ein Elternbrief der Anne-Frank-Realschule Düsseldorf für bundesweiten Diskussionsstoff: Die Schulleitung hatte den Schülerinnen und Schülern das Tragen von Kopfbedeckungen aller Art, also auch des muslimischen Kopftuchs, im Unterricht untersagt. Daraufhin zog ein Sturm der Entrüstung auf: In den Medien wurde die Anordnung als „schockierend“, „wirklichkeitsfremd“, „integrationsfeindlich“ und „gesetzeswidrig“ bezeichnet und der Düsseldorfer Rektor zu einer Rücknahme der Maßnahme gezwungen.

Nach Ansicht des Zentralrats der Ex-Muslime sowie der anderen Organisationen der Kritischen Islamkonferenz wurden in der öffentlichen Debatte zum Kopftuchverbot in der Schule die entscheidenden Argumente vollständig ignoriert. Deshalb hat sich die Kritische Islamkonferenz dazu entschlossen, gemeinsam mit der Kinderrechtsorganisation „Children First Now“ und dem Verein für Sprachförderung „I.so.L.De“ eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Kopftuchfreie Schule“ in Düsseldorf durchzuführen.

Mit von der Partie sind u.a. der Schriftsteller Ralph Giordano, die Autorin Fatma Bläser („HennaMond“), die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Mina Ahadi, die Frauenrechtlerin Collin Schubert (terre des femmes), die Performancekünstlerin ParvanehHamidi sowie die gläubige Muslima Emel Zeynelabidin, die nach 30 Jahren das Kopftuch aus religiösen Gründen abgelegt hat. Moderator der Veranstaltung ist der Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung Michael Schmidt-Salomon.

Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 30.1.09, im Hörsaal 3E (Gebäude 23.21) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf statt und beginnt um 16.00 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 10 Euro. Infos zur Kritischen Islamkonferenz siehe: www.kritische-islamkonferenz.de

 

November-Newsletter des ZdE

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"Gegen Fremdenfeindlichkeit und reaktionäre Islamverteidigung"

Anlässlich des „Anti-Islamisierungs-Kongresses“, der vom 19. bis zum 21. September in Köln stattfinden soll, haben Vertreter der „Kritischen Islamkonferenz“ zum Widerstand „gegen die einheimischen und zugewanderten Rechtskräfte“ aufgerufen. In der von Mina Ahadi (Zentralrat der Ex-Muslime), Ralph Giordano, Hartmut Krauss (Zeitschrift Hintergrund) und Michael Schmidt-Salomon (Giordano Bruno Stiftung) unterzeichneten Erklärung heißt es, den Veranstaltern des „Anti-Islamisierungs-Kongresses“ gehe es nicht darum, „die menschenrechtswidrigen, antidemokratischen und reaktionär-patriarchalischen Grundinhalte und Praktiken des Islam anzuprangern, sondern darum, Einwanderer aus der Türkei, dem Iran und arabischen Ländern pauschal als Bedrohung zu stigmatisieren.“ Diese Anti-Islam-Propaganda diene als Mittel zur „populistischen Ausbeutung begründeter islamkritischer Stimmungen innerhalb der einheimischen Bevölkerung“. Im Verborgenen bleibe dabei die „tiefe weltanschaulich-politische Wesensverwandtschaft zwischen einheimischem Rechtskonservatismus und islamischer Orthodoxie“, die sich etwa in gemeinsamen patriarchalen Werten ausdrücke.

Ähnlich scharf wie mit „Pro Köln“ und ihren Verbündeten rechnen die Vertreter der Kritischen Islamkonferenz jedoch auch mit der Gegenseite der „vermeintlich antirassistischen Islamversteher“ ab. Die Abgesandten Erdogans, Milli Görüs und die Grauen Wölfe würden sich „ins Fäustchen lachen, wenn die deutschen Blockierer einseitig und voller Vehemenz gegen Pro-Köln und Co. demonstrieren“, aber auf Tauchstation gingen, „wenn gegen Islamisten, Ehrenmörder, Zwangsverheirater, Karikaturenschänder, muslimische Mordhetzer und Judenhasser etc. aufzumarschieren wäre“.

Gefordert sei heute eine „dritte Kraft“, die sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ebenso wehre wie gegen menschenrechtswidrige Formen religiöser Herrschaft. Ziel dieser dritten Kraft sei „eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft, in der Menschenrechtsverletzungen von keiner Seite geduldet und verharmlost werden“.

Am 12. September wollen die Unterzeichner im Rahmen einer „Sonderveranstaltung der Kritischen Islamkonferenz anlässlich des „Anti-Islamisierungs-Kongresses“ ihre Positionen zu Gehör bringen. Als Redner werden Ralph Giordano, Mina Ahadi und der Islamkritiker Hartmut Krauss auftreten. Weitere Informationen auf der Website www.kritische-islamkonferenz.de

 

 

Kritische Islamkonferenz - ein großer Erfolg!

Vom 31.05 – 01.06.08 fand die Kritische Islamkonferenz in Köln statt. Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) wertete die Konferenz als großen Erfolg. Auch in den Medien wurde die Konferenz meist positiv besprochen. So schrieb der stellvertretende Chefredakteur der WAZ, Wilhelm Klümper, in seinem Kommentar zur Kritischen Islamkonferenz: "Ein Spektrum von Intellektuellen, Künstlern und Ex-Muslimen hat endlich die Stimme gegen das wachsweiche Geheische um Verständnis für die Befindlichkeiten radikaler Muslime erhoben. Denn fanatischer Islamismus bedeutet Gutheißen von Ehrenmorden, Steinigungen, Burka und Verfolgung Andersdenkender. Wer es genossen hat, als die 68er die Fenster unserer miefigen Republik aufrissen und mal ordentlich durchlüfteten, muss sich über diese Anti-Islamisten-Konferenz freuen. Denn Giordano, Wallraff und Co. kämpfen für den Erhalt unserer mühsam erstrittenen Freiheit."
Weitere Informationen (incl. Presseberichte) zur Kritischen Islamkonferenz:
http://www.kritische-islamkonferenz.de/
Direkter Link zur "Abschlusserklärung der Kritischen Islamkonferenz" (PDF):
http://www.kritische-islamkonferenz.de/erkl.pdf

Wie wertvoll ist Glaube heute?

Am Mittwoch, dem 23. April 2008, fand im Atlantic Forum eine spannende Podiumsdiskussion zum Thema „Gaube versetzt Berge – Wie wertvoll ist Glaube heutzutage?“ statt.
Teilnehmer dieser Diskussion waren Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrat der Ex-Muslime, Dominikaner Schwester Jordana Schmidt, Landespastorin Annegrethe Stoltenberg, Rechtsanwalt Dr. Michel Friedmann, der Hamburger Religionswissenschaftler Wolfram Weise sowie der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Jo Groebel, der diese teilweise hitzige Podiumsdiskussion leitete. [weiter]


Ahadi: Wir müssen über Fitna diskutieren!

In einem Interview mit dem Humanistischen Pressedienst rät die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, zu einem differenzierten Umgang mit Geert Wilders umstrittenen islamkritischen Film "Fitna". Der Film verdeutliche, wie menschenverachtend der politische Islam sei, problemqatisch sei jedoch die tendenzielle Gleichsetzung realer Muslime mit dem politischen Islam.

Lesen Sie das Interview auf dem Portal des Humanistischen Pressedienstes [externer Link]


Buchpremiere in Berlin: "Ich habe abgeschworen" von Mina Ahadi und Sina Vogt

Am Mittwoch, dem 27. Februar 2008, findet im Lichtburg Forum (Behmstr. 13, 13357 Berlin) die offizielle Vorstellung der politischen Autobiographie von Mina Ahadi "Ich habe abgeschworen. Warum ich für die Freiheit und gegen den Islam kämpfe" statt. Das 272 Seiten starke Buch, das am gleichen Tag im Heyne Verlag erscheint, schildert die bewegende Lebensgeschichte einer Frau, die früh in Konflikt mit dem iranischen Mullahregime geriet und nach der Hinrichtung ihres erstens Manns zehn Jahre als Partisanin im kurdischen Grenzgebiet zwischen Iran und Irak überlebte. 1990 floh Mina Ahadi nach Österreich und zog 1996 nach Deutschland. Ihren Kampf für die Frauen- und Menschenrechte führte sie auch in Europa fort, wo sie 2001 das „Komitee gegen Steinigung“ und 2007 den „Zentralrat der Ex-Muslime“ mitbegründete.

In ihrem Buch erklärt die Vorsitzende des ZdE, warum der Islamismus in Deutschland eine große Gefahr darstellt und warum unbedingt verhindert werden muss, dass aus falsch verstandener religiöser Toleranz die Gesetze der Scharia in Deutschland geduldet werden.

An der Buchpräsentation im Lichtburg Forum sind neben Mina Ahadi die Autorin Sina Vogt, die das Buch gemeinsam mit Ahadi verfasste, sowie der Philosoph Michael Schmidt-Salomon beteiligt, der als Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung die Kampagne "Wir haben abgeschworen!" des Zentralrats der Ex-Muslime geleitet hat.

Die Veranstaltung im Lichtburg Forum beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 5,-€, ermäßigt 3,50,- €. Karten können im Vorverkauf in der Thalia-Buchhandlung im Gesundbrunnen-Center (Badstr. 4 13357 Berlin, Tel. 49 30 68-0) erworben werden. Vertreter der Medien wenden sich bitte an Ute Bierwisch (Presseabteilung des Heyne Verlags, Tel: +49/(0)89 4136-3134).

Hier können Sie den Flyer zur Veranstaltung herunterladen:
PDF-Dokument: Einladung zur Buchpräsentation im Lichtburg Forum


Ex-Muslime sagen "Nein" zu türkischen Schulen

Der Aufruf Erdogans, türkische Schulen in Deutschland einzurichten, sorgt für politischen Zündstoff. Der Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland lehnt den Vorschlag strikt ab. "Wer Integration ernst meint, der kann keine türkischen Schulen und damit eine weitere Isolation von Migranten zulassen", sagte die Zentralratsvorsitzende Mina Ahadi der "Leipziger Volkszeitung. "Gibt es erst türkische Schulen, dann gibt es auch bald islamische Schulen, Kliniken und den Kopftuchzwang. Wir müssen ernsthaft nachdenken, ob dass in Deutschland wirklich gewollt ist."
Lesen Sie hierzu auch den Bericht der ZDF-heute-Redaktion [externer Link]


ZdE begrüßt das Urteil des hessischen Staatsgerichtshof zum Kopftuchverbot

In seinem Urteil vom 10. Dezember 2007 hat der hessische Staatsgerichtshof in Wiesbaden mit knapper Mehrheit von sechs zu fünf Stimmen entschieden, dass das Kopftuchverbot für hessische Beamtinnen verfassungsgemäß ist. Damit wird das im Oktober 2004 in Kraft getretene hessische Gesetz bestätigt, das allen Beamtinnen, auch in Kommunen und Verwaltungen, das Tragen eines Kopftuches im Dienst untersagt. Der ZdE begrüßte das Urteil [weiter]

 

"Aufklären statt verschleiern!" Veranstaltung mit Mina Ahadi, Ralph Giordano und Günter Wallraff in Köln

Köln. Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE), Mina Ahadi, fordert kopftuchfreie Schulen. In einer Erklärung des Zentralrats heißt es, der Staat solle ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Schülerinnen an öffentlichen Schulen einführen. Dieser Schritt sei notwendig, um Mädchen aus streng muslimischen Familien in ihrem Emanzipationsstreben zu unterstützen. Zwar sei es für eine offene Gesellschaft keineswegs unproblematisch, wenn der Staat in die Kleiderordnung seiner Bürger eingreife, dies dürfe jedoch nicht dazu führen, dass man jene gewähren ließe, die die offene Gesellschaft am liebsten ganz abschaffen würden. Die Verschleierung von Mädchen sei eine Form von „mentaler Kindesmisshandlung“, gegen die der Staat einschreiten müsse. Auf der Grundlage der Verfassung könnten nur „aufgeklärte Versionen des Islam“ toleriert werden, die etwa die Gleichberechtigung von Mann und Frau akzeptierten.

Ahadi will die Forderung nach einem Kopftuchverbot am 1. Dezember in Köln im Rahmen einer von der Giordano Bruno Stiftung veranstalteten Podiumsdiskussion begründen. Mit ihr kontrovers diskutieren werden die Schriftsteller Ralph Giordano und Günter Wallraff, die in den letzten Monaten ebenfalls mit islamkritischen Äußerungen für Schlagzeilen gesorgt haben. Die Debatte unter dem Titel „Aufklären statt verschleiern! - Islam in Deutschland“ wird vom Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, moderiert werden und ist als Auftaktveranstaltung zur „Kritischen Islamkonferenz“ im Frühjahr/Sommer 2008 gedacht. Veranstaltungsort der Diskussion am kommenden Samstag ist die Aula der Universität Köln (Albertus-Magnus Platz 1). Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos zur Veranstaltung sowie zur Forderung des ZdE nach einem Kopftuchverbot: www.kritische-islamkonferenz.de


Mina Ahadi ist "Secularist of the Year"!

LONDON. (hpd) Mina Ahadi, die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, ist PreisträgerIn des mit £5,000 dotierten “Irwin Prize for Secularist of the Year”. Die Preisurkunde wurde ihr am vergangenen Samstag im Rahmen eines Festakts durch Richard Dawkins überreicht. Die Auszeichnung „Secularist of the Year“ wird von der britischen National Secular Society jährlich an Personen oder Organisationen verliehen, die nach Ansicht der Gesellschaft Bemerkenswertes für die Sache des Säkularismus beigetragen haben. [Lesen Sie hierzu die Meldung auf hpd-online]


Ex-Muslime verurteilen Mordaufrufe gegen Wallraff und Vilks

Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Mina Ahadi hat die Mordaufrufe gegen den schwedischen Zeichner Lars Vilks und den deutschen Schriftsteller Günter Wallraff aufs Schärfste verurteilt. Die ZdE-Vorsitzende erklärte heute in Köln, dass man sich von den militanten Verfechtern des Islam nicht einschüchtern lassen dürfe. „Statt ängstlich den Kopf einzuziehen, sollten wir gerade jetzt in die Offensive gehen und die berechtigte Kritik an Islam und Islamismus deutlicher als je zuvor formulieren!", sagte Ahadi gegenüber dem Humanistischen Pressedienst (hpd). [Lesen Sie den vollständigen Text auf hpd-online]


Arzu Toker ist vom Amt der 2. Vorsitzenden des ZdE zurückgetreten

Arzu Toker hat ihr Amt als 2. Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime niedergelegt und ist aus dem Verein ausgetreten. Die Mitbegründerin des ZdE erklärte, dass der Zentralrat in der kurzen Zeit seines Bestehens erfreulicherweise eines seiner zentralen Ziele bereits erreicht habe, nämlich der Öffentlichkeit und den staatlichen Instanzen bewusst zu machen, dass die islamischen Organisationen in Deutschland keineswegs alle Menschen aus sog. „muslimischen Herkunftsländern“ vertreten können. Da sie in der Migrationspolitik jedoch stets gefordert habe, dass sich Migranten nicht separieren, sondern in die einheimischen Organisationen integrieren sollten, wolle sie nun ihre Aufklärungsarbeit im Rahmen der Giordano Bruno Stiftung und als Mitglied des Internationalen Bundes der Konfessionsfreien und Atheisten fortsetzen.
Der Vorstand des Zentralrats der Ex-Muslime bedauerte die Entscheidung Tokers, die sich große Verdienste um die Sache der Ex-Muslime erworben habe, und wünschte ihr für Ihre weitere politische Arbeit viel Erfolg. In den nächsten Tagen wird der Vorstand des ZdE beraten, wer bis zur nächsten Mitgliederversammlung kommissarisch den Posten des 2. Vorsitzenden des Vereins übernimmt.

 

ZdE verurteilt islamistische Gewalttat gegen Ehsan Jami

Am vergangenen Wochenende wurde Ehsan Jami, der Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime in Holland, in Voorburg von drei Islamisten angegriffen und niedergeschlagen. Der Überfall ereignete sich, nachdem Ehsan gerade einen Supermarkt verlassen hatte. Wahrscheinlich hatten die drei Täter ihm dort gezielt aufgelauert.
Aufgrund dieser hinterhältigen Attacke haben die niederländischen Sicherheitsbehörden nun den Personenschutz für Ehsan ausgeweitet. weiter


ZdE freut sich über die Gründung des "Council of Ex-Muslims" in Großbritanien

LONDON. Am heutigen Donnerstag, dem 21. Juni 2007, wurde in London vor internationaler Presse der "Council of Ex-Muslims of Britain" vorgestellt. Mina Ahadi, Vorsitzende des deutschen "Zentralrats der Ex-Muslime", war bei der Pressekonferenz in London anwesend und wünschte der Vorsitzenden der britischen Schwesterorganisation, Maryam Namazie, viel Erfolg bei der so notwendigen Aufklärungsarbeit. Die britischen Ex-Muslime stellten der Presse heute u.a. ihr "Manifesto: We have renounced religion!" vor.
Download des PDF-Dokuments "We have renounced religion!"
Website des Council of Ex-Muslims of Britain: http://www.ex-muslim.org.uk


Zentralrat der Ex-Muslime verteidigt Ralph Giordano

KÖLN. Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) hat die Morddrohungen gegenüber Ralph Giordano scharf verurteilt und seine Kritik am Moscheenbau, zwar nicht im Detail, aber doch grundsätzlich, unterstützt. Die journalistischen Angriffe auf den prominenten Antifaschisten, gegen den aufgrund seiner Islamkritik der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit erhoben wurde, wies der ZdE als „absurd" zurück. Tatsächlich verhalte es sich so, dass der Islam als vormoderne Vorschriftenreligion mit zahlreichen demokratischen Grund- und Menschenrechten auf Kriegsfuß stehe, weshalb man nicht vorschnell mit dem Verweis auf Artikel 4 des Grundgesetzes jede Kritik an der Ausbreitung islamischer Normen und Handlungsweisen mundtot machen könne, teilte der Vorstand des ZdE dem humanistischen Pressedienst (hpd) mit. Lesen Sie die vollständige Meldung auf hpd-online.de
[Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der grundsätzliche Kommentar von Hartmut Kraus]

 

ZdE begrüßt die Gründung eines "Zentralrats der Ex-Muslime" in Skandinavien

Nachdem bereits Anfang Mai ein Komitee für die Gründung einer Organisation von Ex-Muslimen in den Niederlanden seine Arbeit aufgenommen hat, wird das deutsche Vorbild nun auch in Nordeuropa übernommen. Für den 25. Mai ist eine Pressekonferenz in Stockholm geplant, auf dem die Konstituierung eines Zentralrates der Ex-Muslime in Skandinavien vorgestellt werden wird. [weiter]

 

ZdE begrüßt die Gründung eines Komitees der Ex-Muslime in Holland

Anfang Mai haben einige Aktivisten in Holland ein Komitee für die Gründung einer Organisation von Ex-Muslimen in den Niederlanden ins Leben gerufen. Der Zentralrat der Ex-Muslime begrüßt die Konstituierung einer "Bruderorganisation" in den Niederlanden und ruft dazu auf, diesem Beispiel auch in anderen Ländern zu folgen. Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des ZdE sowie die Meldung des Humanistischen Pressedienstes (hpd)

 

Vortrags- und Diskussionsabend mit Mina Ahadi und Arzu Toker

Die Reaktionen auf die Gründung des Zentralrats der Ex-Muslime von vielen Menschen
in Deutschland und in vielen anderen Ländern bestätigen, dass die Menschen
eine andere Politik gegenüber islamischen Organisationen und ihren Aktivitäten
erwarten.
Der Zentralrat der Ex-Muslime lädt deshalb ein zu einem Vortrags- und Diskussionsabend mit Mina Ahadi und Arzu Toker:
Ort: Kapellenstr. 9, Köln-Kalk
Zeit: Freitag, 11. Mai 2007, 19.30 Uhr
Einladungsplakat downloaden

 

ZdE fordert Auflösung der Islamkonferenz

Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) fordert den deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble auf, die Islamkonferenz aufzulösen und stattdessen den Integrationsgipfel voranzubringen. Die Islamkonferenz fördere nicht die Integration von Zuwanderern, sondern behindere sie, schreibt der ZdE in seiner heutigen Presseerklärung. [weiter]

 

ZdE verurteilt den Mord an drei Mitarbeitern eines christlichen Verlags und warnt vor der "Türkisch-Islamischen Synthese"

Der Zentralrat der Ex-Muslime verurteilt den brutalen Mord an den drei Mitarbeitern eines christlichen Verlags, darunter ein deutscher Übersetzer und Berater in Erziehungsfragen, und spricht den betroffenen Familien und Hinterbliebenen sein herzliches Beileid aus. [weiter]

 

"Beginn einer weltweiten islamkritischen Aufklärungsbewegung"

Die kommende Ausgabe der Zeitschrift "Materialien und Informationen zur Zeit" (MIZ 1/07) wird den "Zentralrat der Ex-Muslime" als Schwerpunktthema behandeln. Das ausführliche MIZ-Interview mit Mina Ahadi und Arzu Toker "Beginn einer weltweiten islamkritischen Aufklärungsbewegung" kann nun schon vorab auf dem Portal des humanistischen Pressedienstes (hpd) gelesen werden.

 

Nach dem "Koranurteil": ZdE kritisiert deutsche Rechtsprechung und Integrationspolitik

Nach dem Urteil einer deutschen Familienrichterin, das sich auf den Koran stützte, hat der Zentralrat der Ex-Muslime die Praxis der Rechtsprechung sowie die Integrationspolitik in Deutschland scharf kritisiert. Die beiden Vorsitzenden des ZdE, Mina Ahadi und Arzu Toker, fanden in ihren Interviews zum Thema deutliche Worte (siehe Presseberichte).
Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung des ZdE

 

Weiterhin hohes Medieninteresse, Unterstützen Sie den ZdE!

Das Medieninteresse am ZdE ist weiterhin ungebrochen. Mina Ahadi und Arzu Toker geben vor allem internationalen Berichterstattern täglich Interviews. Mittlerweile wurde auch ein Spendenkonto für den Zentralrat der Ex-Muslime eingerichtet (siehe Impressum). Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit, damit wir möglichst viele Menschen mit unserem Anliegen, der Stärkung einer aufklärerischen, humanistischen Streitkultur, erreichen können. Vielen Dank!

 

Stichwort "Islamischer Dachverband": Die "grenzenlose Naivität" deutscher Politiker

Der Zentralrat der Ex-Muslime wirft bundesdeutschen Politikern eine „grenzenlose Naivität" im Umgang mit islamischen Verbänden vor. Die stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats, Arzu Toker, erklärte hierzu in Köln, es sei „schlichtweg Unsinn", dass deutsche Politiker den geplanten Dachverband islamischer Organisationen als zentralen Ansprechpartner für die 3,4 Millionen in Deutschland lebenden sog. „Muslime" begreifen. Lesen Sie die entsprechende Nachrichtenmeldung auf hpd-online, die u.a. auch auf einen tragisch-komischen Schildbürgerstreich des Grünen-Politikers Volker Beck hinweist.
Ergänzend hierzu: Pressemitteilung des ZdE

 

Erfolgreiche Pressekonferenz, "Kritische Islamkonferenz" angekündigt

Hohe Medienresonanz auf der ersten Pressekonferenz des ZdE: Erschienen waren rund 100 Journalisten, darunter Mitarbeiter von CNN, Reuters, dpa, AFP, ARD, ZDF, Arte, Spiegel online, Deutschlandfunk, BZ, TAZ, FAZ. Eine kleine Anzahl der erschienenen Medienberichte ist nun auf unserer Pressebericht-Seite verlinkt.

 

Start der Website www.ex-muslime.de

Zeitgleich mit der Pressekonferenz in Berlin startet heute diese offizielle Website des Zentralrats der Ex-Muslime. Bislang ist unser Webangebot nur deutschsprachig, wir arbeiten aber daran, in Zukunft auch englischsprachige Informationen für Sie bereitstellen zu können.

 

Pressekonferenz in Berlin

Die erste offizielle Pressekonferenz des Zentralrats der Ex-Muslime wird am Mittwoch , dem 28.2. um 15.00 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin stattfinden. weiter

 

Kelek: Keine Verbindung zum Zentralrat

In der Presse wurde die Autorin Necla Kelek fälschlicherweise mit dem neu gegründeten Zentralrat der Ex-Muslime in Verbindung gebracht. weiter

 

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